Informativ (FF)
Übergabe der neuen Drehleiter

Im Rahmen des Feuerwehrfestes der Stützpunktfeuerwehr Ottendorf-Okrilla wurde am 04.10.2013 die neue Drehleiter offiziell seiner Bestimmung übergeben. Der Bürgermeister mit dem Gemeinderat waren bei der feierlichen Übergabe anwesend. Die stellvertretenden Kreisbrandmeister vom Landkreis ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, vorbeizuschauen. Das Feuerwehrfest ist immer Anlass  für die Partnerfeuerwehr Bergen sowie die befreundeten Feuerwehren aus Bad Salzuflen und aus Schlottwitz nach Ottendorf-Okrilla zu kommen. Umso schöner war es, dass dieser Anlass  gleich genutzt werden konnte, um der Einweihung der neuen Drehleiter beizuwohnen. Die Feuerwehren aus dem Umkreis von Ottendorf-Okrilla, sowie die Rettungswache Radeberg und der Geschäftsführer von BTL erschienen ebenfalls zur Übergabe. Nachdem der Bürgermeister die Eröffnungsrede gehalten hatte, übernahm Gemeindewehrleiter Rico Pfeiffer den Symbolischen Schlüssel für das Fahrzeug. Bei seiner Rede ging er speziell auf den Beschaffungsweg der neuen Drehleiter ein. Dieser begann bereits 2003 mit der Beschaffung der alten W50 Drehleiter; ging im Jahr 2007 mit dem Kauf einer gebrauchten Metz Drehleiter weiter und endete nun bei der neuen Drehleiter. Er  übergab anschließend den Schlüssel der Drehleiter an Ortswehrleiter Ronny Jahn. Dieser zeigte in seiner Rede  den Weg auf,  der über 2 Jahre lang andauerte, bis dann endlich das neue Fahrzeug auf dem Hof stand. Dabei bedankte er sich bei den Kameraden für ihren Einsatz, da diese immer und immer wieder ihre Gesundheit in den Dienst der Bevölkerung stellen. Und das unentgeldlich. Dies ist in der heutigen Gesellschaft nicht unbedingt selbstverständlich. Nachdem anschließend der Bürgermeister die neue Drehleiter offiziell eingeweiht hatte, nahmen einige Gäste die Möglichkeit wahr, ein Grußwort an die Feuerwehr zu richten.
Bevor die Feierstunde dann ihren Abschluss fand, wurden Kam. Steffen Hanta, Gerd Methner und Gunter Lehmann für ihr 40jähriges Dienstjubiläum geehrt. Der Präsident der Alters- und Ehrenabteilung Horst Klotsche wurde zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla ernannt. Zu guter letzte wurde einer der wichtigsten Kameraden der letzten Jahre geehrt und ausgezeichnet. Ohne ihn wäre die Gemeindefeuerwehr Ottendorf-Okrilla nicht so gut aufgestellt, wie wir sie heute vorfinden. Zu einem großen Teil ist es ihm mit zu verdanken dass in der Aktiven Wehr insgesamt 120 Kameraden beste Möglichkeiten haben den Bürgern im Einsatzfall zu helfen. Zudem sind insgesamt 50 Mitglieder in der Jugendabteilung dabei. Gemeindewehrleiter Rico Pfeiffer wurde in diesem würdigen Rahmen vom Hauptbrandmeister zum Brandinspektor befördert. Zudem hatte die Gemeindefeuerwehr Ottendorf-Okrilla noch ein kleines Geschenk für Ihn parat.

Im Anschluss wurde dann  die neue Drehleiter erkundet. Auch einige kleine Runden in luftiger Höhe wurden dabei gedreht. Im gemütlichen Beisammensein fand der Abend zu später Stunde  seinen Abschluss.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich im Namen der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla nochmals bei unserem Bürgermeister Michael Langwald, dem Gemeinderat, dem Gemeindewehrleiter Rico Pfeiffer, dem Kreisbrandmeister Manfred Pethran sowie der Firma Metz Aerials GmbH & Co. KG, speziell Herrn Göltz und Herrn Röder, sowie den involvierten Kameraden, die bei der Beschaffung dieser neuen Drehleiter mitgeholfen haben, bedanken.

eingetragen am: 14.10.2013                    Autor: Ronny Jahn


Feuerwehr Ottendorf-Okrilla macht Ausflug in den Spreewald

Die Feuerwehr Ottendorf-Okrilla unternahm am 07.09.2013 eine Fahrt in den Spreewald. Die Abfahrt gestaltete sich etwas schwierig, da trotz der Meldung das die Feuerwehr für eine gewisse Zeit außer Betrieb ist, von der Leitstelle Hoyerswerda alarmiert wurde. Mit der Unterstützung der Wehren aus Medingen und Hermsdorf, konnte dieser Einsatz rasch abgearbeitet werden.

So starteten wir 13.15Uhr mit einem Bus in Richtung Lübbenau. Dort angekommen stiegen wir in einen Eisenbahnbus um, welcher uns an den Großen Hafen brachte. Das Wetter an diesem Tag war uns mehr als hold. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Die Kameraden hatten die Möglichkeit selber zu paddeln oder sich gondeln zu lassen. Für das selber paddeln entschieden sich 16 Kameraden. Nach der Entgegennahme der Kanu´s ging es auch schon los. Entlang der Hauptspree sowie einigen kleinen Nebenflüssen paddelten wir ca. 3 Stunden bis zum Gasthof Oppott in Lehde. Natürlich wurde auch zwischendurch eine kleine Pause gemacht.

Die anderen Kameraden die sich staken ließen machten natürlich auch einige Pausen. So zum Beispiel um Gurken zu verkosten. Auch Sie trafen gegen 18Uhr am Gasthof Oppott ein. Dort verbrachten wir den Abend in gemütlicher Runde. Es gab traditionelle Köstlichkeiten aus dem Spreewald. So konnten sich alle reichlich stärken.

Gegen 22Uhr ging es dann mit den Gondeln im dunklen bei einer Lichterfahrt zurück nach Lübbenau. Auch die Selbstpaddler, welche jetzt wieder neue Kräfte hatten,  mussten Ihre Kanu´s zurückfahren. In völliger Dunkelheit nur mit ein paar kleinen Lampen ausgestattet ging es zurück. Dabei konnte man den wunderschönen Sternenhimmel über dem Spreewald bewundern. Statt den direkten Weg zu nehmen wurde ein kleiner Umweg gefahren. Als alle wieder beim Bus waren ging es mit diesem zurück nach Ottendorf-Okrilla. 

eingetragen am: 12.09.2013                    Autor: Ronny Jahn


Feuerwehr Ottendorf-Okrilla holt neue Drehleiter bei Fa. Metz Aerials GmbH & Co. KG ab
 
Am 24.07.2013 begaben sich 8 Kameraden der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla mit der alten Drehleiter sowie einem weiterem Fahrzeug auf den Weg nach Karlsruhe zu der Firma Metz Aerials, um die neue Drehleiter Metz L32A (DLK 23/12) mit einem Fahrgestell des Fahrzeugbauers MAN abzuholen.

Am 25.07.2013 wurden die Kameraden durch den Vertriebsleiter Herrn Göltz begrüßt.
Danach wurde uns sofort die neue Drehleiter vorgestellt! Bei allen Kameraden war in diesem Moment das breite Lächeln im Gesicht deutlich zu erkennen. Jeder freute sich, dieses Fahrzeug in Empfang nehmen zu können. Nach einer kurzen Phase des Anschauens und der ersten Tests ging es mit der Einweisung los! Zuerst wurden theoretische Kenntnisse zur neuen Drehleiter vermittelt! Im Anschluss wurden die ersten praktischen Übungen durchgeführt! Dabei war die Abstützung des Fahrzeuges das erste Thema! Im weiteren Verlauf wurde dann intensiv der Korb mit all seinen Anbauteilen bzw. Features unter die Lupe genommen! Nach dem Mittag stand eine Werksbesichtigung und verschiedene Erklärungen zu den Prozessen bei der Herstellung einer Drehleiter bzw. Hebebühne auf dem Tagesprogramm! Anschließend wurden nochmals verschiedene Thematiken zum Korb der Drehleiter geschult!

Am zweiten Lehrgangstag wurden die verschiedenen Notbetriebe der Drehleiter erklärt. Natürlich mussten wir diese auch praktisch üben. Der Lehrgangsleiter war dabei mit uns sehr nachgiebig. Aufgrund des sehr heißens Wetters mussten wir nicht die komplette Leiter mit Hand einholen. Zudem wurde von uns getestet, wie der Korb der Drehleiter abgenommen wird. Nach der Stärkung beim Mittag ging es an die Übergabe. Wir prüften die Vollständigkeit der Drehleiter. Dabei probierten wir jede Funktion aus. Jeder Hebel, jeder Taster wurde gedrückt und die Funktion geprüft. Auch die Geräteräume wurden intensiv unter die Lupe genommen. Nachdem wir zum Ergebnis gekommen waren, dass alles nach unseren Wünschen ausgeführt wurde, konnte die Drehleiter von der Fa. Metz an die Feuerwehr Ottendorf-Okrilla übergeben werden. Dazu wurden einige Fotos von der DL mit den Kameraden gemacht. Die Zeit war nun bereits fortgeschritten. So stellten wir die Drehleiter im Hofe der Fa. Metz ab und ließen den Abend beim neben dem Hotel stattfindenden Hähnchenfest ausklingen.

Am Sonnabend morgen wurde die Drehleiter dann vom Hofe der Fa. Metz abgeholt und startete gegen 9.45Uhr gen neuer Heimat. Das zweite Fahrzeug startete ca. 90 Minuten später vom Hotel aus. Natürlich wollte jeder Kamerad das neue Fahrzeug ein Stück fahren. Dies sollte auf den 560km kein Problem werden. Die Fahrer wechselten sich in gleichmäßigen Abständen ab. So konnte jeder Kamerad ein Stück mit der neuen Drehleiter zurücklegen.
Ab dem Rastplatz Dresdner Tor fuhren beide Fahrzeuge die letzten Kilometer gemeinsam. Im Gewerbegebiet wurde dann nochmals eine letzte Rast gemacht um die Kameraden über die Funkmeldeempfänger zu alarmieren und damit die neue Drehleiter anzukündigen. Gegen 18.15Uhr bog die Drehleiter auf die Dresdner Straße ein. Vor dem Gerätehaus hatten sich nun einige Kameraden der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla sowie der Ortsteilfeuerwehren versammelt, um die neue Drehleiter willkommen zu heißen.
Im Anschluss wurde die Drehleiter auf dem Hof am Gerätehaus positioniert und aufgebaut. So konnten alle die neue Technik ausgiebig besichtigen.

Bedanken möchten wir uns bei der Firma Metz Aerials für die vorfristige Auslieferung (8 Wochen früher) der Drehleiter unter Berücksichtigung unserer speziellen Wünsche sowie für die sehr gute Zusammenarbeit.

Zur Veranschaulichung sind einige Bilder vorhanden.

eingetragen am: 29.07.2013                    Autor: Ronny Jahn


Baumaßnahmen am Gerätehaus der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla

Seit März diesen Jahres wurden verschiedene Baumaßnahmen am Gerätehaus der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla durchgeführt.
Dabei wurde eine neue Einfahrt in Richtung Bahnübergang B97 errichtet.
Diese Einfahrt wurde mit einer Schranke versehen.
Die bisherige Ein- und Ausfahrt dient nur noch als Ausfahrt.
Dadurch wird das Gefahrenpotenzial der gemeinsamen Ein- und Ausfahrt entschärft.
In der Vergangenheit standen sich öfter die noch einfahrenden Kameraden den bereits ausrückenden Einsatzfahrzeugen gegenüber.
Die neu installierte Schranke sowie das Tor bei der Ausfahrt gehen automatisch bei Alarmierung auf und fahren nach Ablauf einer Zeit wieder automatisch zu. 

Zudem wurde die 6 Fahrzeughallen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit neuen Rolltoren versehen.
Diese öffnen sich nicht mehr seitlich sondern nach oben.

Die steigende Zahl der Kameraden in den letzten Jahren führte im  Einsatzfall zu Parkproblemen der privaten Autos auf dem Hof.
Daher mussten  weitere Parkplätze gegenüber des Gerätehauses gebaut werden.
Um das Ansehen des Grundstückes aufzuwerten wurden an einigen Stellen neue Grünflächen definiert bzw. Sträucher gepflanzt.

Um das Gerätehaus auffälliger zu machen und den vorbeifahrenden Autofahrern sichtlich anzuzeigen, dass eventuell Einsatzfahrzeuge ausfahren können, wurde an der Seite zum Bahnübergang eine Werbetafel mit Freiwilliger Feuerwehr Ottendorf-Okrilla/ Rettungswache implementiert.

Allen Personen, die zu diesen Verbesserungen beigetragen haben, möchten wir unseren Dank aussprechen!

 

eingetragen am: 26.06.2013                    Autor: Ronny Jahn



Vom 2. Februar 2013 an, begann für 5 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ottendorf-Okrilla die Ausbildung Truppmann Teil 1. Dieser wurde in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Radeberg durchgeführt. Dieser Lehrgang befasst sich mit der Grundausbildung zu Tätigkeiten und Aufgaben bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Nachdem wir am ersten Lehrgangstag die Einweisung in den Lehrgang hinter uns gebracht hatten, begann auch schon die theoretische Ausbildung, welche sich mit den Rechtsgrundlagen der Feuerwehr  und dem Thema Brennen/Löschen befasste.

Fahrzeugkunde stand für den 9. Februar auf dem Plan. Dabei erklärte uns Kam. Großmann welche Feuerwehrfahrzeuge es gibt und wie sie genannt werden. Beispielsweise ist ein LF 16/12 ein Löschgruppenfahrzeug mit einer Förderleistung von 1600 Liter pro Minute und einem Tankvolumen von 1200 Liter Wasser.

Am 16. Februar war für die Lehrgangsteilnehmer die persönliche Schutzausrüstung und Gerätekunde interessant. Hierbei wurden verschiedene Wasserführende Armaturen, Werkzeuge und Rettungsgeräte gezeigt und praktisch erklärt. So manch einer wusste aufgrund der Jugendfeuerwehrausbildung wie diese Geräte funktionieren und eingesetzt werden. Im zweiten Teil des Unterrichtstages begrüßte uns Kam. Branding. Er behandelte mit uns die Thematik Schläuche und die Anwendung von Löschschaum. Dabei zeigte er uns an den Fahrzeugen die notwendigen Armaturen.

Der 23. Februar und der 02. März wurde überschrieben mit dem Thema Erste Hilfe und lebensrettende Sofortmaßnahmen. In den 16 Stunden wurde uns vieles über Verletzungen und Erste Hilfe gelehrt.

Den darauffolgenden Samstag begannen wir mit der Praktischen Ausbildung. Dafür wurden wir  in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die erste Gruppe die Selbstrettung durch Abseilen, das Aufstellen und das Steigen von Leitern übte, beschäftigte sich die zweite Gruppe mit dem Löschangriff und die Sitzordnung im Löschgruppenfahrzeug.

Am 16. März arbeiteten wir erneut in den zwei Gruppen. Die Themen dabei waren das Setzen eines Standrohres auf einen Unterflurhydrant, die Öffnung einer Tür und das Heruntergehen von Treppen in verrauchten Innenräumen.  

Am letzten Lehrgangstag, dem 23. März fing eine Gruppe wieder mit dem Löschangriff und der Sitzordnung auf dem Fahrzeug an. Die zweite Gruppe übte eine einfache technische Hilfeleistung. Dabei wurde mit einer Brechstange eine Palette angehoben um z.B. ein Hebekissen darunter zu schieben. Lehrgangsleiter Kam. Schöbel verdeutlichte uns damit das Hebelgesetz. Bereits im Laufe des Vormittages wurden die Gruppen getauscht, sodass beide Gruppen alles durchliefen. Dies war die Praktische Prüfung für die Lehrgangsteilnehmer.

Kurz vor dem Mittag schrieben wir die Theoretische Prüfung. In der Mittagspause wurden die Prüfungen kontrolliert. Welche im Anschluss sofort ausgewertet wurde. Alle Lehrgangsteilnehmer hatten den Lehrgang erfolgreich bestanden.

Bei Lehrgangsleiter Kam. Gert Schöbel sowie seinen Ausbildern Kam. Bernd Großmann, Kam. Marian Branding sowie Kam. Jens Büttner bedanken sich Emely Haase, Titus Urban, Steffen Wurst, Lars Hillwig und Jeremy Ernert.
 

Bild

eingetragen am: 20.03.2013                    Autor: Jeremy Ernert

Am Freitag dem 18.01.2013 fand unsere alljährliche Jahreshauptversammlung statt. Bei dieser Veranstaltung wird das vergangene Jahr durch die verschiedenen Funktionsträger ausgewertet. Die Jahreshauptversammlung begann mit einem Grußwort und einer Danksagung des Bürgermeisters.

Danach folgte der Bericht der Wehrleitung durch unseren Wehrleiter Ronny Jahn. Hier wurde unter anderem ausgewertet aus wie vielen Kameraden die Feuerwehr O.-O. besteht. Insgesamt besteht die Wehr aus 74 Kameraden und Kameradinnen, diese teilen sich wie folgt auf: 46 Mitglieder in der Aktiven Wehr, 10 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung und 18 Mitglieder in unserer Jugendfeuerwehr.

Des Weiteren wurden unsere 69 Einsätze aus dem Jahr 2012 und die Dienstbeteiligung ausgewertet. Danach wurde bekannt gegeben welche Lehrgänge im Jahr 2012 auf Landes- und Kreisebene absolviert wurden. In diesem Zusammenhang wurde auch der komplette Ausbildungsstand der Feuerwehr O.-O. erörtert. Es wurden noch wichtige Themen und Ereignisse aus dem Jahr 2012 besprochen, wie beispielsweise die in Betriebnahme des neuen Einsatzleitwagens am 17.04.2012.

Unser Kassenwart Steffen Hanta kam im Anschluss zu Wort und verlass den Kassenbericht des Jahres 2012 mit allen Einnahmen und Ausgaben.

Im Anschluss kam Emely Haase an die Reihe und es folgte der Bericht der Jugendfeuerwehr. Den Bericht der Alters- und Ehrenabteilung trug Horst Klotsche vor. Es folgte der Bericht vom Gemeindewehrleiter Rico Pfeiffer über die Gemeindefeuerwehr Ottendorf-Okrilla. Diese beläuft sich auf insgesamt 116 aktive Mitglieder, davon gehören 25 der FW Grünberg an, 19 der FW Hermsdorf, 26 der FW Medingen und die bereits genannten 46 Kameraden der FW Ottendorf-Okrilla. Die gesamte Jugendfeuerwehr und Alters- und Ehrenabteilung beläuft sich auf je 45 Mitglieder. Des Weiteren informierte uns Rico Pfeiffer über den Ausbildungsstand der Gemeinde Ottendorf-Okrilla, sowie die Investitionen die die Gemeinde O.-O. im Jahr 2012 für die Feuerwehr erbracht hat. Die Einsätze der gesamten Gemeinde wurden uns ebenfalls grafisch verdeutlicht.

Nach einer kleinen Pause mit einem leckeren Abendessen folgten dann die Beförderungen und Auszeichnungen.

 

Vom Feuerwehranwärter zum Feuerwehrmann:
Clemens Ehlert, Nick Mildner und Pascal Schurig.

 

Von der Oberfeuerwehrfrau zur Hauptfeuerwehrfrau:
Sindy Ehlert, Anne Hommel und Peggy Kliemann,

 

Vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann:
Thomas Doltze, Björn Hillwig, Torsten Schwuchow, Colin Anders,
Gregor Otte, Steve Perlebach und Sebastian Werner.

 

Vom Löschmeister zum Hauptlöschmeister:
Rene Urban und Tobias Kröner

eingetragen am: 21.01.2013                    Autor: Peggy Kliemann

Vom 11.01. bis 13.01.2013 besuchte eine Delegation der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla, unter Führung des Ortswehrleiters Ronny Jahn, die Partnerfeuerwehr in Bergen. Anlass dafür war der alljährliche Feuerwehrball der Feuerwehr Bergen. Am späten Nachmittag des 11.01. wurde in Richtung Bergen aufgebochen. Nach einer Fahrzeit von 4,5 Stunden erreichte wir gegen 21 Uhr die Stadt Bergen. Bereits während des gemütlichen Abendessens wurden erste neue Nachrichten der beiden Wehren untereinander ausgetauscht.

Am Sonnabend stand nach einem ausgiebigen Frühstück ein Besuch der Stadt Celle auf dem Plan. In Celle wurde die wunderschöne Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und ihren engen Gassen und Straßen besichtigt. Natürlich war auch ein Besuch der neuen Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Celle im Programm enthalten. Diese Wache ist erst seit dem 01.12.2012 in Betrieb. Insgesamt absolvieren 155 Kameradinnen und Kameraden in dieser Hauptwache ihren Dienst. Daher hat diese Wache auch verschiedene Abteilungen, wie zum Beispiel  die Rettungstaucher mit 2 Booten oder die Sondereinheit Chemie-/Strahlenschutz. Der Standort der Feuerwehr in Celle verfügt im weiteren über 2 Löschzüge, weitere Fahrzeuge zur Waldbrandbekämfung, zur Abwehr von Gefährlichen Stoffen und Gütern sowie Einsatztechnik für Großschadensereignisse. Nach 2 Stunden intensiver Besichtigung der Räumlichkeiten und Fahrzeugen sowie einem Erfahrungsaustausch ging es zurück nach Bergen.

Am Abend besuchten wir den Feuerwehrball im Stadthaus. Dieser Ball wird von der Feuerwehr Bergen durchgeführt um allen Sponsoren und Gönnern der Feuerwehr Danke zu sagen.

Seitdem die Partnerschaft mit der Feuerwehr Bergen besteht, nimmt die Feuerwehr Ottendorf-Okrilla an diesem Ball regelmäßig teil. Nach einem reichhaltigen Menü mit einigen Ansprachen klang dieser Abend bei musikalischer Unterhaltung einer Band aus. Die Zeit wurde genutzt um Kontakte zu den Kameraden in Bergen zu knüpfen und zu vertiefen sowie Erfahrungen auszutauschen.

Am letzten Tag wurde natürlich etwas länger geschlafen. Trotzdem wurde dem Gastgeber noch geholfen die Utensilien des Balles aufzuräumen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen traten die Kameraden der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla die Rückreise an.

Wir möchten uns nochmals für die Gastfreundschaft bei der Feuerwehr Bergen bedanken. Es waren 2 wunderschöne Tage mit vielen schönen Eindrücken und Erfahrungen. Und wir freuen uns bereits, unsere Partnerfeuerwehr aus Bergen spätestens zum Feuerwehrfest im Oktober in Ottendorf-Okrilla zu begrüßen!

eingetragen am: 15.01.2013                    Autor: Ronny Jahn
 
Den 05.01.2013 nutzten 18 Kameraden der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla
zur Überprüfung der Atemschutztauglichkeit im Feuerwehrtechnischen Zentrum (FTZ) Kamenz.
Aktuell sind in den Reihen der Feuerwehr Ottendorf-Okrilla 30 Atemschutzträger vorhanden.
Für den ständigen Nachweis der Atemschutztauglichkeit ist es erforderlich
eine gültige G26.3 Untersuchung vorzuweisen, eine Theoretische Unterweisung und eine Praktische Übung
(darunter zählt auch ein Einsatz unter Atemschutz) sind dabei Bestandteil dieses Nachweises.
Des Weiteren muss jeder Kamerad die Atemschutzüberwachungsstrecke einmal im Jahr im FTZ Kamenz durchlaufen.
Dabei müssen die Kameraden mit den angelegten Atemschutzgeräten Fahrrad fahren, Endlosleiter steigen,
Stepper treten oder auf dem Laufband gehen.
Anschließend muss der Trupp (besteht aus zwei Kameraden) einen Käfigparcour mit einer Schlauchattrappe
und Handlampe bewältigen.
Dabei sind in dem Käfig verschiedene Hindernisse eingebaut.
Wie zum Beispiel eine Röhre, Schiebe- oder Klapptüren, Steigrampen oder eben Deckel die im Boden
oder an der Decke eingelassen sind.
Dieser Parcour ist zudem vernebelt und stellenweise mit Heizstrahlern ausgestattet.
Nachdem die Kameraden diese Hindernissstrecke durchlaufen haben,
müssen Sie nochmals auf die Sportgeräte.
Dies wird durchgeführt wobei der Puls und der Blutdruck der Kameraden ständig überwacht wird.

Zur Veranschaulichung sind einige Bilder vorhanden.

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eingetragen am: 08.01.2013                    Autor: Ronny Jahn

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